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Microblading
Perfekte Augenbrauen – ganz ohne Make-up

Mikroblading ist eine manuelle Methode des bekannten Permanent Make-up, welche aus dem asiatischen Raum stammt.
Das Microblading ist eine effektive Behandlung für Augenbrauen, die nicht über einen schönen Schwung oder Wuchs verfügen. Jene Abwandlung des Permanent-Make-ups hält mehrere Jahre und verliert auch unter extremen Umständen nicht an Perfektion.
Der Unterschied gegenüber dem klassischen Permanent Make-Up liegt darin, dass beim Mikroblading kein Gerät beziehungsweise keine Maschine zum Einsatz kommt.
Der Name setzt sich aus der Betitelung der winzigen Nadeln, als Blades und der filigranen Methodik zusammen. Dazu zeichne ich feine Härchen in verschiedenen Farbtönen, diese schaffen einen sichtbaren 3-D-Effekt und können die Augenbraue in der Farbgebung, Form oder Länge nachbessern bzw. neu modellieren.

Dies ist eine professionelle Methode, bei der die Augenbrauenform sanft korrigiert oder eine nicht vorhandene Braue rekonstruiert wird.
Diese Behandlung lässt sich auch als Bestandteil des semi-permanenten Make-ups bezeichnen. Sie ist resistent gegen Wasser, verwischt nicht und bietet sich daher auch für sportlich aktive Menschen an, die stark schwitzen. Dies erzielt ein deutlich naturbelasseneres und exakteres Resultat, ist allerdings auch kostspieliger und nur für die Region der Brauen gedacht. Microblading eignet sich daraufhin für eine breit gefächerte Zielgruppe.

Im Mittelpunkt steht die Natürlichkeit der Optik, sodass der kosmetische Eingriff am Ende nicht sichtbar ist.

Allgemein bietet sich das Microblading an, für:

  • relativ schmale oder feine Augenbrauen
  • kahle Stellen
  • von Haarausfall betroffene Personen
  • jeden, der natürlich makellose Augenbrauen präsentieren will
  • Kaschieren von Narben, auf denen keine Haare mehr wachsen

Personen die das Microblading keinesfalls nutzen dürfen.:

Hierzu zählen Schwangere oder stillende Mütter. Ferner ist es nicht gestattet, die Technologie in einem Hautbereich mit Muttermalen oder auf geröteter Haut einzusetzen. Letztere würde ansonsten einen Rotstich in den Augenbrauen zeigen.

Ebenso sind Diabetiker mit Typ 1, Epileptiker, Menschen mit verminderter Blutgerinnung, psychischen oder ansteckenden Erkrankungen von einer Behandlung ausgenommen. Sollte zudem ein entzündlicher Prozess oder ein physisches Symptom auftreten, muss das Microblading ausbleiben. Im Idealfall halten Interessenten zuvor Rücksprache mit einem Arzt.